W-Seminar-Preis
Preisträgerinnen und Preisträger 2022
Ausgezeichnet
2 Auszeichnungen

Johannes Wismeth
Geschichte
Die jüdische Gemeinde in Sulzbach und ihre hebräische Druckerei

Kilian Fatt
Sport
Faszination (Extrem-)Bergsport - Sport bis zum Mord?
Beste W-Seminararbeit – Geschichte: Johannes Wismeth
Die Arbeit zeichnet sich aus durch:
- eigenständige Themenfindung wie überhaupt ein großes Maß an eigenständiger Arbeit
- Kontaktaufnahme mit Archiv und dem Kenner der Sachlage
- Besuch einer (für den Schüler bestimmt überaus langweiligen – weil überaus spezialisierten) Gelehrtenversammlung, damit er Fragen zu Details stellen kann
- hervorragende Darstellung einer inhaltlich stimmigen Arbeit zur jüdischen Druckerei in Sulzbach
- spannende und gewinnbringende Präsentation
- Interview mit dem Lokal-Sender Sulzbach zu seiner Arbeit
Beste W-Seminararbeit – Sport: Kilian Fatt
Kilian leistete im besagten Kurs mit Abstand die beste Arbeit. Besonders überzeugt hat der hohe Grad an Eigenleistung, die interessanten Rechercheergebnisse und die fachliche wie formelle Qualität der Arbeit als ganzes. Sie wäre – wenn möglich – gar mit mehr als 15 Punkten zu bewerten gewesen. Die Informationsqualität und Informationsquantität von Kilians Arbeit hätten auch für zwei sehr gute Arbeiten gereicht.
