W-Seminar-Preis
Preisträgerinnen und Preisträger 2018
Ausgezeichnet
3 Auszeichnungen

Sophie Behrendt
Deutsch
Demokratie- Erziehung? Amerikanische Einflüsse auf die deutsche Medienlandschaft nach 1945 am Beispiel der Süddeutschen Zeitung

Nhi Phan
Kunst
Frida Kahlo trifft auf Roy Lichtenstein. Ein fotografisches Experiment.

Oliver Schneider
Mathematik
Berechnung von Gewinnchancen beim (Glücks-)-Spiel Wizard - Zauberei oder Zufall?
Beste Seminararbeit im Fach Deutsch
Sophie Behrendt untersuchte mit ihrer Seminararbeit im Fach Deutsch, wie die Alliierten in Nachkriegsdeutschland versuchten, mithilfe verschiedener Medien die junge Demokratie zu beeinflussen und zu festigen: „Demokratie- Erziehung? Amerikanische Einflüsse auf die deutsche Medienlandschaft nach 1945 am Beispiel der Süddeutschen Zeitung“. Ihre Arbeit ist gründlich recherchiert, äußerst anschaulich beschrieben, mit aussagestarkem Quellenmaterial und an jeder Stelle wirklich spannend zu lesen!
Beste Seminararbeit im Fach Kunst
Nhi Phan gab ihre Seminararbeit im Fach Kunst ab: „Frida Kahlo trifft auf Roy Lichtenstein. Ein fotografisches Experiment.“ Die Arbeit kann in allen Punkten als sehr gelungen bezeichnet werden: In überzeugenden Vorarbeiten tastete Nhi sich an die Materie heran und entwickelte ein humorvolles, technisch einwandfreies, künstlerisch wertvolles Endprodukt.
Die Schülerin setzt sich in ihrer Arbeit intensiv mit ihren beiden künstlerischen Vorbildern auseinander und verliert diese in der intellektuellen Aufarbeitung der eigenen künstlerischen Arbeit nie aus dem Blick. Dabei entwickelt sie eine Liebe zum Detail und zur Perfektion, die absolut überzeugt.
Beste Seminararbeit im Fach Mathematik
Oliver Schneider untersuchte in seiner mathematischen Seminararbeit das rundenbasierte Kartenspiel Wizard: Berechnung von Gewinnchancen beim (Glücks-)-Spiel Wizard – Zauberei oder Zufall?
Hier müssen vor jeder Runde die Spieler möglichst exakt angeben, wie viele Stiche sie machen wollen.
„Die Arbeit folgt einem durchweg logischen Aufbau. Besonders hervorzuheben ist die zusätzlich von Oliver entwickelte Simulationssoftware zur Nachstellung verschiedener Spielsituationen und der Berechnung der im Spielverlauf auftretenden Wahrscheinlichkeiten, die bei der Demonstration beim Wissenschaftsabend zu überraschenden Aha-Effekten im Publikum führte.“
